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175 Jahre #Fotografie? Nur ein Medienspektakel, die #Photographie ist älter

Das vermutlich weltweit erste dauerhafte Foto enstand 1826/27

Blick aus dem Arbeitszimmer in Le Gras. 20×25 cm von Joseph Nicéphore Niépce (1826–1827) auf ölbehandeltem Asphalt, Heliografie-Verfahren. Durch die 8-stündige Belichtungszeit erscheinen die Gebäude sonnenbeschienen.

View from the Window at Le Gras, the first successful permanent photograph created by Nicéphore Niépce in 1826 or 1827, in Saint-Loup-de-Varennes (Saône-et-Loire, Bourgogne, France). Captured on 20×25 cm oil-treated bitumen. Due to the 8-hour exposure, the buildings are illuminated by the sun from both right and left.

"Heute feiert die Welt den 175. Geburtstag der Fotografie. Wobei natürlich, wie bei all diesen Erfindungen das ein bisschen willkürlich ist, wie man den Tag festgelegt hat. […] Geeinigt hat man sich aber auf den 19. August 1839 als Geburtsdatum, weil damals in der Akademie der Wissenschaften in Paris das Daguerre-Verfahren vorgestellt wurde …"
DRadio Kultur: 175 Jahre Fotografie”Geburtshelferin der abstrakten Kunst” - Der Historiker Gerhard Paul über die Macht der Bilder im Gespräch mit Dieter Kassel

Die #Springerpresse bemüht in der #Welt den Twitter #Aufschrei für die #Longlist zum Deutschen #Buchpreis

Wie online von Dana Buchzik für welt.de zu lesen ist, ist “auch in der Literatur ist ein #aufschrei fällig”, weil auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2014 “trotz starker Neuerscheinungen kaum Frauen stehen”, was kein Zufall sondern Absicht und somit Sexismus sei. Darüber ließe sich diskutieren, auch über ihren Text.

Doch weil die Springerpresse sich selbst gern kostenlos im Netz bedient, ansonsten aber gegen die angeblich böse Kostenloskultur im Netz wettert und auch maßgeblich für das neue “Leistungsschutzrecht" mobilisiert hat, um Kohle für Titel,Links und Snippets abzugreifen, verzichte ich dankend auf eine Verlinkung und ein Zitat. Denn sowas ist zwar kein Sexismus, aber mindestens Bigotterie.

Longlist des Deutschen Buchpreises 2014: “wirklich skandalös”, “ein schlechter Witz”, “hilflos”, “Quatsch” … “egal”

Heftige Kritik an der Longlist zum Deutschen Buchpreis in den Feuilletons, wie die Kulturpresseschau im Deutschlandradio Kultur am 13.08.2014 zusammenträgt:

"Undurchsichtig" wäre eine noch zu euphemistische Umschreibung dafür, wie einige Literaturkritiker die Entscheidung der Jury unter Vorsitz von Wiebke Porombka finden, die die vermeintlich besten 20 Romane des Jahres auf die Longlist des Deutschen Buchpreises gewählt hat. Diese Longlist sei "ein schlechter Witz", erregt sich Richard Kämmerlings in der WELT. Es gebe zwar einige berechtigte Nominierte, aber viel länger sei die Liste derjenigen, die wie Judith Hermann und Katja Petrowskaja auf der Liste fehlten. Überhaupt – und dies sei "wirklich skandalös" – mangele es auf der Liste an jüngeren Autorinnen. Da habe die Jury wohl "der gesamten Kritikerzunft die lange Nase zeigen" wollen.

Dirk Knipphals vermutet in der TAZ, die, wie er sagt, “hilflos” wirkende Auswahl sei wohl damit zu erklären, dass alle Jurymitglieder “wenigstens ihre eigenen Favoriten retten” wollten. Die Longlist sei einfach nur “Quatsch”. Auch er nimmt das Wort “Skandal” in den Mund und fleht geradezu darum, die nicht nominierten Bücher von Michael Kleeberg, Nino Haratischwili und anderen zu lesen. Der Autor mit dem Kürzel “gbar” vom TAGESSPIEGEL scheint gerade in Fahrt zu kommen, um seinem Ärger Luft zu machen. Doch da bremst er sich selbst aus, mit den schlichten Worten: “Ach, egal.”

Giuseppe Arcimboldo - Summer, 1573

#Einsamkeit: Frau sitzt unbemerkt halbes Jahr tot vor laufendem Fernseher, vor ihr lag eine TV-Zeitschrift von Anfang September 2013

Eine Frau im hessischen Oberursel saß sechs Monate lang tot vor dem laufenden Fernseher. Keiner ihrer Nachbarn hatte bemerkt, dass sie ihre Wohnung nicht mehr verließ. Dabei quoll der Briefkasten der Frau über … Offenbar fiel der Verwesungsgeruch der Leiche, der aus der Wohnung der Toten drang, den Nachbarn nur kurzzeitig auf.

HR-Online 25.03.2014: Einsam im Wohnhaus - Frau sitzt halbes Jahr tot vor Fernseher

Henryk Weyssenhoff - Spring, 1911

DEAR FUTURE MOM | March 21 - World Down Syndrome Day | #DearFutureMom

A heartwarming message from 15 people with Down syndrome to a future mom.

Netzfilmblog: Film zum Welt-Down-Syndrom-Tag: “Liebe ist kein Argument”

Liebe ist kein Argument from Christopher on Vimeo.

neun neue Dichter am Welttag der Poesie auf lyrikline, bspw. The Maw Naing aus Myanmar ...

Am heutigen Welttag der Poesie präsentieren wir gleich neun neue Dichter auf lyrikline. Jede und jeder unverwechselbar und in seinem Land bzw. seiner Sprache eine wichtige Stimme und poetische Kraft, wie bspw. The Maw Naing aus Myanmar, durch den wir zugleich Burmesisch als Dichtersprache kennenlernen können.

Welttag der Poesie - Dichten ist ein positiver Zwang - Kühne Dichterträume haben uns schon oft die Zukunft gezeigt Durs Grünbein im Gespräch mit Korbinian Frenzel

#Augenblick: Blütengrüße in gelb zum #Frühlingsanfang

Mahonia

türkischer Präsident Gül widersetzt sich #Twitter-Sperre in der #Türkei

Giuseppe Arcimboldo - Spring, 1573

Google Doodle zum #Frühlingsanfang

Na dann kann es endlich mit dem Gärtnern losgehen, ob’s dafür auch bald Android für Gartengeräte gibt???

Habe keine hunderte Millionen ins Ausland geschafft … aber Hupps, doch glatt noch 15 Millionen Euro gefunden!

Auch großer Betrug ist nicht so einfach, was man daran sieht, daß Uli Hoeneß mittlerweile schon den Steuerbetrug von 18,5 Millionen Euro zugeben muß …

BR: Hoeneß gesteht weitere Steuerhinterziehung